Schon vor Super Marios Erscheinen galt Nintendo als einer der größten und bekanntesten Konsolenhersteller weltweit. Da die Technik im Laufe der Jahre immer größere Sprünge machte, konnten auch immer bessere und leistungsfähigere Spielkonsolen hergestellt werden.
Dieser Teil von Mario & Luigis wunderbare Welt widmet sich den bekanntesten Spielkonsolen, die Nintendo bis jetzt veröffentlicht hatte. In der Übersicht unterhalb wird zwischen stationären und tragbaren Konsolen unterschieden. Klicke auf einen Konsolennamen und der Browser scrollt zu der jeweiligen Beschreibung.
Stationäre Konsolen
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Tragbare Konsolen
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Generation: 3. Konsolengeneration
Grafik: 8 Bit
Hauptprozessor: 2A03
Grafikprozessor: PPU Ricoh Chip
Speichermedien: Module
Controler: 2
Tasten: A, B, START, SELECT, Steuerkreuz
Online-Dienst: nur in Japan
Erschienen: 15. Juli 1983 (Japan), 18. Oktober 1985 (USA), 1986 (Europa)
Verkauft: über 60 Millionen
über Nintendo Entertainment System
Das NES ist Nintendos erste stationäre Spielkonsole für den Heimgebrauch. In Japan ist sie unter dem Namen Famicom bekannt, was sich aus "Nintendo Family Computer" zusammensetzt. Sie war lange Zeit die meistverkaufte Spielkonsole der Welt. Viele Spiele, wie Super Mario Bros oder The Legend of Zelda wurden durch sie erst richtig bekannt.



Generation: 4. Konsolengeneration
Grafik: 16 Bit
Hauptprozessor: 16 Bit Ricoh 5A22; 3,58 MHz
Grafikprozessor: 2 PPU
Speichermedien: Module
Controler: 2
Tasten: A, B, X, Y, START, SELECT, L, R, Steuerkreuz
Online-Dienst: Satellaview (Japan)
Erschienen: 21. November 1990 (Japan), 13. August 1991 (USA), 11. April 1992 (Europa)
Verkauft: ca. 49 Millionen
über Super Nintendo Entertainment System
Das SNES ist das Nachfolgemodell des NES. Sie ist in Japan als Super Famicom bekannt und bietet nur dort einen Online Dienst. Für die USA und Europa wurde je ein eigenes Design entwickelt. Ein großer Kritikpunkt des SNES ist ihr schwacher Hauptprozessor, bei dem es sich nur um einen verbesserten 8 Bit Prozessor handelt.

Generation: 5. Konsolengeneration
Grafik: 32 Bit
Hauptprozessor: 32 Bit RISC
Speichermedien: Module
Controler: 1
Tasten: A, B, START, SELECT, 2 Steuerkreuze
Erschienen: 1995 (Japan), 1995 (USA)
Verkauft: ca. 770.000
über Virtual Boy
Der Virtual Boy ist eine Art Brille, durch die man das Spielgeschehen beobachtet. Jedes Auge nimmt dabei ein leicht versetztes Bild war, was einen 3D Effekt bewirkt. Die Auflösung der Displays beträgt 384 x 224 Pixel, die aus roten LEDs bestehen. Für andere Farben war die damalige 3D Technologie noch nicht ausgereift genug. Trotz dieser, damals neuartigen, 3D Technologie war der Virtual Boy in Japan ein ziemlicher Misserfolg.

Generation: 5. Konsolengeneration
Grafik: 64 Bit
Hauptprozessor: 64 Bit MIPS R4300i RISC
Grafikprozessor: RCP; 64 Bit
Speichermedien: Steckmodule
Controler: 4
Tasten: A, B, START, L, R, Z, Steuerkreuz, Steuerknöpfe, Joystick
Erschienen: 23. Juni 1996 (Japan), 29. September 1996 (USA), 1. März 1997 (Europa)
Verkauft: ca. 23,9 Millionen
über Nintendo 64
Der Nintendo 64 gilt als Nachfolger des SNES und wurde unter den Namen "Project Reality" und "Ultra 64" entwickelt. Er verwendete damals als erste Konsole Steckmodule, auf denen auch gleichzeitig der Spielstand gespeichert werden kann. Die Speicherkapazität der Module beträgt ca. 64 Megabyte, weswegen man auch erstmals Videos und aufwändigere Musikdateien in die Spiele einbauen konnte.

Generation: 6. Konsolengeneration
Grafik: 3D
Hauptprozessor: IBM Power PC 750CXe "Gekko" 485 MHz
Grafikprozessor: ATI/Nintendo
Speichermedien: Mini DVDs
Controler: 4
Tasten: A, B, X, Y, START, L, R, Z, Steuerkreuz, 2 Joysticks
Erschienen: 14. September 2001 (Japan), 18. November 1996 (USA), 3. Mai 2002 (Europa)
Verkauft: ca. 21,72 Millionen
über Nintendo Game Cube
Der Game Cube gehört zur selben Konsolengeneration, wie auch die Playstation 2 oder die Xbox. Er wurde unter den Namen "Dolphin", später dann "Starcube", entwickelt. Die Mini DVDs haben einen Durchmesser von 8 cm und übersteigen mit ihren 1,46 Gigabyte das Speichervolumen der bisherigen Module bei Weitem. Ca. 1 Jahr nach der Veröffentlichung des Game Cube erschien der anschraubbare Game Boy Player, mit dem man auch normale Game Boy Spiele spielen kann.

Generation: 6. Konsolengeneration
Grafik: 3D
Hauptprozessor: IBM Power PC 750CXe "Gekko" 485 MHz
Grafikprozessor: ATI/Nintendo
Speichermedien: Audio CDs, (Mini) DVDs
Controler: 4
Tasten: A, B, X, Y, START, L, R, Z, Steuerkreuz, 2 Joysticks
Erschienen: Dezember 2001 (Japan)
über Panasonic Q
Bei dem Panasonic Q handelt es sich um eine Mischung aus Nintendo Game Cube und DVD Player, die von der Firma Panasonic hergestellt wurde. Er erschien allerdings nur in Japan. Charakteristische Merkmale sind das LC-Display und die Fernsteuerung. Der Grund für die (erlaubte) Herstellung dieser Geräte ist, dass Nintendo einen Liefervertrag für Game Cube Laser-Einheiten mit Panasonic abgeschlossen hatte. Panasonic bekam dabei das Recht, DVD Player herzustellen, die das Game Cube Format unterstützen.

Generation: 6. Konsolengeneration
Grafik: 3D
Hauptprozessor: R-4300 64 Bit CPU
Grafikprozessor: ATI/Nintendo
Speichermedien: Steckmodule, Flash-Speicher
Controler: 1
Tasten: On/Off, A, B, X, Y, START, L, R, Z, Steuerkreuz, Steuerknöpfe, Joystick
Erschienen: nur in China
Verkauft: ca. 21,72 Millionen
über Nintendo iQue
Der Nintendo iQue ist eine kabellose Spielkonsole, die nur für China gemacht wurde. Es handelt sich dabei um einen Controller, der mit dem Fernseher verbunden wird. Anders, als bei den anderen Konsolen, steckt man beim iQue die Spiele in den Controller hinein.

Generation: 7. Konsolengeneration
Grafik: 3D
Hauptprozessor: IBM "Broadway" (Power PC); 729 MHz
Grafikprozessor: ATI "Hollywood"; 243 MHz
Speichermedien: DVDs
Controler: 4
Tasten: On/Off, A, B, +, -, 1, 2, Home, Steuerkreuz
Online-Dienst: Wii Connect24
Erschienen: 2. Dezember 2006 (Japan), 19 November 2006 (USA), 8. Dezember 2006 (Europa)
über Nintendo Wii
Bei der Wii handelt es sich um eine Konsole, die auf Bewegungen der kabellosen Wii Fernbedienung reagieren kann. Der Bewegungssensor steht dabei in der Regel auf dem Fernseher. Natürlich kennt die Wii auch das klassische Gameplay mit Knöpfen, allerdings steht das in den Spielen meistens im Hintergrund. Eine Besonderheit der Wii Fernbedienung ist, dass man daran verschiedene Zusätze anstecken kann. Einer der wichtigsten Zusätze ist der Joystick, genannt Nunchuk, der ebenfalls Signale an den Bewegungssensor senden kann.

Generation: 1. Game Boy Generation
Grafik: schwarzweiß, 4 Grautöne
Hauptprozessor: Z80 Sharp (8 Bit CMOS; 2,2 MHz)
Grafikprozessor: Dot-Matrix LCD
Speichermedien: Module
Tasten: A, B, START, SELECT, Steuerkreuz
Anschlüsse: Link-Kabel, Game Boy Kopfhörer
Erschienen: 1989
über Game Boy Classic
Der Game Boy Classic erschien anfangs nur zusammen mit dem Spiel Tetris. Er wurde oft kritisiert wegen seines Schwarzweiß Displays und seines kleinen Prozessors. Die handliche Größe, der geringe Energieverbrauch und die niedrigen Kosten machten ihn aber doch zu einem großen Erfolg. Kurze Zeit nach seiner Veröffentlichung erschien auch ein spezieller Akku auf dem Markt.

Generation: 1. Game Boy Generation
Grafik: schwarzweiß, 4 Grautöne
Hauptprozessor: Z80 Sharp (8 Bit CMOS; 2,2 MHz)
Grafikprozessor: Dot-Matrix LCD
Speichermedien: Module
Tasten: A, B, START, SELECT, Steuerkreuz
Anschlüsse: Link-Kabel, Game Boy Kopfhörer
Erschienen: 1995
über Game Boy Special Edition
Der Game Boy Special Edition ist eine Neuauflage des Game Boy Classic. Die Neuauflage ist technisch wie der Game Boy Classic, es gibt sie aber in den Gehäusefarben Rot, Gelb, Grün, Schwarz, Weiß und später Blau. Ein transparentes Gehäuse gibt es auch. Game Boys der Special Edition wurden zusätzlich mit Transportbox und 6 Spielen in Hüllen verkauft.

Generation: 1. Game Boy Generation
Grafik: schwarzweiß, 4 Grautöne
Hauptprozessor: Z80 Sharp (8 Bit CMOS; 2,2 MHz)
Grafikprozessor: Dot-Matrix LCD
Speichermedien: Module
Tasten: A, B, START, SELECT, Steuerkreuz
Anschlüsse: Link-Kabel (Classic und Color), Game Boy-Kopfhörer
Erschienen: 1996
über Game Boy Pocket
Auch der Game Boy Pocket ist technisch identisch mit dem Game Boy Classic. Er ist aber um einiges kleiner und wird mit 2 AAA Batterien betrieben. Sein Display ist außerdem viel kontrastreicher und sein Link Kabel Anschluss ist der des Game Boy Color. Eine Batterielampe gab es bei den ersten Versionen noch nicht.

Generation: 1. Game Boy Generation
Grafik: schwarzweiß, 4 Grautöne, Hintergrundbeleuchtung
Hauptprozessor: Z80 Sharp (8 Bit CMOS; 2,2 MHz)
Grafikprozessor: Dot-Matrix LCD
Speichermedien: Module
Tasten: A, B, START, SELECT, Steuerkreuz
Anschlüsse: Link-Kabel (Classic und Color), Game Boy-Kopfhörer
Erschienen: 1997
über Game Boy Light
Der Game Boy Light basiert auf dem Game Boy Pocket, ist aber etwas größer. Er hat eine Hintergrundbeleuchtung, die sich ein- und ausschalten lässt. Durch diese ist sein Display das Schärfste von allen Game Boys mit Schwarzweiß Display. Er verwendet 2 AAA Batterien, die sogar mit eingeschalteter Beleuchtung genauso lange halten, wie die des Game Boy Pocket. Anfangs gab es ihn in den Gehäusefarben Gold und Silber, später auch für kurze Zeit mit Pikachu Design und transparenten Gehäuse.

Generation: 1. Game Boy Generation
Grafik: 32.768 Farben, 56 auf einmal darstellbar
Hauptprozessor: Z80 Sharp (8 Bit CMOS; 2,2 MHz)
Grafikprozessor: Z80 Sharp (8 Bit CMOS; 2,2 MHz)
Speichermedien: Module
Tasten: A, B, START, SELECT, Steuerkreuz
Anschlüsse: Link-Kabel (Classic und Color), Infrarot, Game Boy-Kopfhörer
Erschienen: 1998
über Game Boy Color
Der game Boy Color ist Nintendos erste tragbare Konsole mit Farbdisplay. Seine Größe liegt zwischen Game Boy Classic und Pocket. Er ist auch mit den Spielen der vorherigen Game Boy Generationen kompatibel, wobei er die Schwarzweiß Grafiken in einer wählbaren Farbe darstellen kann. Neu ist auch die Infrarot Schnittstelle. Es gab ihn in den Farben Rot, Gelb, Grün, Blau, Türkis, Lila (-Transparent) und für kurze Zeit in einer gelber Pokémon Auflage.

Generation: 4. Game Boy Generation
Grafik: 32.768 Farben (auf einmal)
Hauptprozessor: 32 Bit RISC-CPU 16,77 MHz und 8 Bit CISC-CPU (Z80)
Grafikprozessor: 32 Bit RISC-CPU 16,77 MHz und 8 Bit CISC-CPU (Z80)
Speichermedien: Module
Tasten: A, B, START, SELECT, L, R, Steuerkreuz
Anschlüsse: Link-Kabel (Advance), Kopfhörer
Erschienen: 21. März 2001 (Japan), 11. Juni 2001 (USA), 22. Juni 2001 (Europa)
Verkauft: ca. 79,46 Millionen
über Game Boy Advance
Der Game Boy Advance basierte als erster Game Boy nicht auf der Technik des Game Boy Classic. Seine Technik ist vergleichbar mit der eines verbesserten SNES. Trotzdem ist er mit den älteren Game Boy Modulen kompatibel. Seine Entwicklung war schon vor dem Color abgeschlossen, aber er wurde erst später vermarktet, um den Absatz des Game Boy Color nicht zu gefährden. Im Gegensatz zu den vorherigen Generationen ist sein Bildschirm im Querformat und wesentlich breiter. Erstmals besaß er zwei Shoulder Buttons (L ist links, R ist rechts) und eine grüne Batterielampe, die bei halbleeren Batterien (2 x AA) rot wird. Es gab ihn in den verschiedensten Farben, z.B.: Lila, Schwarz, Weiß, Blau durchsichtig, Rosa durchsichtig oder limitiert in Silber.

Generation: 4. Game Boy Generation
Grafik: 32.768 Farben (auf einmal), Frontlight- oder Hintergrundbeleuchtung
Hauptprozessor: 32 Bit RISC-CPU 16,77 MHz und 8 Bit CISC-CPU (Z80)
Grafikprozessor: 32 Bit RISC-CPU 16,77 MHz und 8 Bit CISC-CPU (Z80)
Speichermedien: Module
Tasten: A, B, START, SELECT, L, R, Steuerkreuz, Licht ein/aus
Anschlüsse: Link-Kabel (Advance), Game Boy Advance SP-Kopfhörer, Ladekabel
Erschienen: 2006
über Game Boy Advance SP
Bei dem Game Boy Advance SP handelt es sich um eine verbesserte Version des Game Boy Advance, die erstmals einen auf- und zuklappbaren Bildschirm besaß. Auch er ist mit den Modulen der vorherigen Generationen kompatibel. Sein Display hat eine Frontlight Beleuchtung (= Beleuchtung des LCD von vorne), die sich mit einer Taste ein- und ausschalten lässt. Somit war auch das Spielen in dunkler Umgebung möglich. Spätere Versionen haben eine Hintergrundbeleuchtung in zwei Stufen, die sich aber nicht abschalten lässt. Eine sehr praktische Neuerung war der integrierte Akku, der sich auch während dem Spielen laden lässt. Der SP war in den verschiedensten Farben und Sondereditionen erhältlich, z.B.: Rot, Rosa, Blau, Hellblau, Silber oder Schwarz.

Generation: 7. (Game Boy) Generation, 1. Touchgeneration
Grafik: 32.768 Farben (auf einmal), Hintergrundbeleuchtung
Hauptprozessor: ARM9 67 MHz
Grafikprozessor: ARM7 33 MHz
Speichermedien: Speicherkarten
Tasten: Power (= On/Off), A, B, START, SELECT, L, R, Steuerkreuz
Anschlüsse: Kopfhörer, Ladekabel
Online-Dienst: Nintendo Wi-Fi Connection
Erschienen: 2. Dezember 2004 (Japan), 21. November 2004 (USA), 11. März 2005 (Europa)
Verkauft: ca. 100 Millionen
über Nintendo DS
Der Nintendo DS zählt nicht mehr zur Game Boy Reihe dazu, sondern gilt als eigene tragbare Konsole. Trotzdem ist er mit den Game Boy Advance Modulen kompatibel. Er besitzt zwei zusammenklappbare Bildschirme mit Hintergrundbeleuchtung, wobei der Untere ein Touch Screen ist. Außerdem hat er ein Mikrophon und einen WLAN Adapter (= Drahtlosfunktion) eingebaut. Beim Einschalten gelangt man zum DS Menü, wo man neben den Spielen auch eine kabellose Download Funktion für Multi-Player Spiele, oder den Pictochat auswählen kann. Im Pictochat gibt es 4 Chaträume, in denen sich je 16 Spieler über die Drahtlosfunktion gegenseitig Nachrichten und Zeichnungen schicken können. Mithilfe des Internetservice "Nintendo Wi-Fi Connection" kann man auch online mit Menschen aus der ganzen Welt spielen. Hierfür verbindet man den DS entweder mit dem speziellen Nintendo Wi-Fi USB Connector, oder einem Hotspot. Ein großer Kritikpunkt dabei ist, dass der DS nur das unsichere WEP als Verschlüsselungsmethode kennt. Die Drahtlosfunktion hat laut Hersteller eine Reichweite von 10 Metern, in Wirklichkeit ist sie aber deutlich höher. Der DS war anfangs nur in Silber erhältlich, mittlerweile gibt es ihn aber schon in vielen anderen Farben.

Generation: 7. (Game Boy) Generation, 1. Touchgeneration
Grafik: 32.768 Farben (auf einmal), Hintergrundbeleuchtung in 4 Stufen
Hauptprozessor: ARM9 67 MHz
Grafikprozessor: ARM7 33 MHz
Speichermedien: Speicherkarten
Tasten: A, B, START, SELECT, L, R, Steuerkreuz
Anschlüsse: Kopfhörer, Ladekabel
Online-Dienst: Nintendo Wi-Fi Connection
Erschienen: 2. März 2006 (Japan), 26. Januar 2006 (USA), 23. Juni 2006 (Europa)
Verkauft: bisher ca. 45.970.000
über Nintendo DS Lite
Bei dem Nintendo DS Lite handelt es sich um eine Neuauflage des Nintendo DS, dessen Design dabei verändert wurde. Neben helleren und schärferen Displays, einer vierstufig einstellbaren Hintergrundbeleuchtung und verbesserten Lautsprechern ist er vom Technischen her identisch mit dem DS. Er ist gut 30% kleiner, als sein Vorgänger und hat eine längere Betriebsdauer. Für den DSL wird ein eigener Stromanschluss benötigt, weil er, wegen seiner Neuverbauung, mit den Stromanschlüssen des SP und DS nicht mehr kompatibel ist. Ein häufig kritisierter Nachteil ist sein GBA Module Slot, bei dem die Spiele etwas aus dem Gerät herausragen. Kleinere Kritikpunkte sind das fehlende Druckgefühl der Tasten und die, nicht mehr ausschaltbare, Hintergrundbeleuchtung. Anfangs gab es den DSL nur in den Farben Schwarz und Weiß. Mit der Zeit kamen (und kommen) immer mehr Farben dazu, z.B.: Rot, Rosa, Blau, Türkis, Grün oder Silber.